Für mich und meinen Fuxmajor war es dieses Jahr klar, dass wir den Pennälertag nicht auslassen dürfen, schon gar in Innsbruck...

Begleitet von unserem Fuxen Doricus machten wir uns auf die unbeschwerliche Zugreise. Schon als ich in Salzburg zustieg fiel mir auf, dass viele Mitreisende wohl das selbe Ziel wie wir haben. Der Zug war zur Häfte mit Couleursstudenten voll, die andere Hälfte machten interessanterweise eine Unmenge Pfadfinder aus die ebenfalls in Innsbruck zusammenkamen.

Ankunft

In Innsbruck angekommen bezogen wir sofort unser Quartier, dass wir sehr günstig und überraschenderweise auch noch recht kurzfristig buchen konnten. Hier gilt unser Dank einem Angebot des Kartelverbandes. Das Festabzeichen wurde geholt und dann gings auch schon mit der historischen Stadtbahn auf zum Bergisel, wir wollten schließlich unsren Getränkegutschein einlösen. Gegen Abend landeten wir schlussendlich in einem Lokal auf der Maria-Theresien-Strasse, wo wir mit ein paar steirischen Kartellbrüdern unsere Zeit genossen. Als wir zu Dr. Schlumf und Laurin stießen ließen wir unsren ersten Tag auf der Bude der Teutonia ausklingen und trafen dort verschiedenste Couleurstudenten.

Pfingstsonntag

Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Festaktes. Eine sehr chaotische Chargierprobe gefolgt von einem abgesagten Umzug bei Schönwetter, der Messe und der Kundgebung und nur einem Chargierten (nämlich mir) beim Kommers machten den gesamten Tag zum Spektakel. Der Kommers war einzigartig und besonders Professor Zeilinger fesselte als Festredner die Menge. So manch Anderer schaffte dies nicht. Nach dem Kommers bestaunten wir die Bude der Austria und beendeten unseren Pennälertag bei Zillertaler Bier.